Bibliographie zu Dramen von Autorinnen von 1700-1900
Ausgangspunkt:
Bibliographie von Kord, Susanne Theresia (1992). Ein Blick hinter die Kulissen: deutschsprachige Dramatikerinnen im 18. und 19. Jahrhundert (Ergebnisse der Frauenforschung 279). J. M. Metzler 1992. (mit freundlicher Genehmigung der Autorin)
Inhaltliches
- Die Bibliographie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit; sie dient vielmehr dazu, einen Überblick über die gängige dramatische Tätigkeit deutschsprachiger Autorinnen aus dem Zeitraum von 1700 bis 1900 zu geben. Erfasst sind sämtliche ermittelten Dramatikerinnen, deren erstes Drama zwischen 1700 und 1899 verfasst, veröffentlicht oder aufgeführt wurde, sowie alle dramatischen Werke dieser Autorinnen, einschließlich solcher, die nach 1900 entstanden sind oder in einer anderen Sprache verfasst wurden.
- Die Namensliste berücksichtigt Pseudonyme ebenso wie Geburts- und Ehenamen.
- Verzeichnet sind ausschließlich dramatische Werke, auch wenn die jeweilige Autorin – was zumeist der Fall ist – zusätzlich in anderen Gattungen tätig war.
- Das Verzeichnis der dramatischen Werke schließt Opernlibretti, Übersetzungen und Bearbeitungen ein, ebenso dialogisierte Novellen, Prologe, Szenen und weitere Randgattungen. In Fällen, in denen nicht eindeutig zu klären war, ob ein Werk als Drama anzusprechen ist, wurde es nicht aufgenommen, es sei denn, es lagen begründete Hinweise auf einen dramatischen Charakter vor. Solche „zweifelhaften“ Dramen sind entsprechend gekennzeichnet.
- Die angegebenen Jahreszahlen beziehen sich jeweils auf das Jahr, in dem das betreffende Werk nach dem Kenntnisstand von Kord 1992 verfasst oder erstmals gedruckt, aufgeführt oder erwähnt wurde. Weichen die Angaben der herangezogenen Quellen voneinander ab, sind alternative Namens- und Datierungsangaben in Klammern vermerkt.
- Die Angaben von Exemplaren, die Kord liefert, wurden nicht von ihr übernommen, stattdessen wurden automatische mithilfe eines Python-Skripts gemacht.
Zur digitalen Erschließung als
indem XML-Kodierung über TEI-Standards verwendet und mit RDF-Daten angereichert wird,
Datenbankansatz, der dem Konzept der “assertiven Edition” entspricht.
Quelle offen und nachhaltig zugänglich zu machen und abfragbar zu strukturieren, alle wesentlichen Ergänzungen einzuarbeiten
verlinkte Daten für die Forschungsgemeinschaft bereitzustellen
Auswertung